Es lebe der Herbst
Eigentlich wollte ich ja schon viel früher hier etwas reinschreiben. Aber gleichsam wollte ich nach einem halben Jahr auch schon wieder aufhören. Es wäre nicht das erste Mal gewesen. Und das alles nicht, weil ich nichts mitzuteilen hätte. Im Gegenteil, ich hätte die werten Leser dieses Blogs (es sind ja nicht allzu viele) gerne daran teilhaben lassen, wie ich meinen Sommer verlebt habe. Aber dann war ich auch wieder zu faul zum Schreiben. Das Ehrenamt hat mir die letzten fünfundachtzig Tage auch reichlich zugesetzt, sodass ich mich nicht hatte langweilen müssen. Darum soll an dieser Stelle auch nur kurz erwähnt sein, dass ich den Sommer, nebst Zwischenprüfungen machen, damit verbracht habe, Vorurteile abzubauen. Im Besonderen gegen Italien. Mein kleiner Giro d'Italia brachte mich heuer von Neapel über Formia und Ventotene in die ewige Stadt und den Vatikan. Endlich bin ich fast geneigt zu sagen, denn ich hatte zuvor ja nur Venedigt und Trieste erkundtschaftet. Ein Mitbringsel von der Insel Ventotene habe ich auch mitgebracht:
Aber nun bin ich ja wieder zurück, aus Italien und dem Sommer, im herbstlichen Chemnitz. Das Semester hat wieder angefangen und ich habe meinen Alltag wieder. Das ist auch schön. Also werde ich vielleicht doch noch ein Wenig an dem Blog festhalten. Hauptsache ich werde langsam wieder inhaltlich und komme von der der Selbstbeweihräucher weg, die ich die letzten Einträge über betrieben habe. Die kreative Pause hat ein Ende. Das ist jetzt!
